• Malin Wichter

Magnetfeldtherapie in der Pferdemedizin


von Malin Wichter und Dr. med. vet. Aschenbrenner


Dieser Blogeintrag ist am 13.01.2022 auf der Website Activomed veröffentlicht worden und ebenfalls hier abrufbar:

https://activomed.de/Gesundheit/MagnetfeldtherapieinderPferdemedizin



Was ist Magnetfeldtherapie? Unter dieser komplementärmedizinischen Behandlungsmethode versteht man die Therapie mit gleichbleibenden oder pulsierenden Magnetfeldern. Erstere bestehen aus Magneten, letztere aus mit Strom betriebenen magnetischen Hilfsmitteln wie zum Beispiel Decken, Matten oder Gamaschen. Ein Magnetfeld ist ein Kraftfeld, das entweder durch einen natürlichen Magnetstein oder künstlich über eine stromführende Spule und ein leitfähiges Material erzeugt werden kann.

Magnetfelddeckenbehandlung

Magnetfeldtherapie in der Medizingeschichte Magnetfeldtherapie ist eine sehr alte Therapieform. Es gibt Belege dafür, dass schon in der griechischen und römischen Antike sowie im Alten Ägypten und im Alten China Magnetsteine zur Behandlung von Krankheiten benutzt wurden. Auch im Zeitalter der Renaissance pflegte Paracelsus Magnettherapie einzusetzen, auch wenn konkretes Wissen über die Wirkungsweise von Magnetfeldern noch nicht vorhanden war. Laut unterschiedlicher Quellen[1] wurde die Wirkung der Magnetfeldtherapie, wie wir sie heute kennen, erstmals 1909 nachgewiesen: Durch den HALL-Effekt[2] wird bei der Anwendung eine verbesserte Sauerstoffsättigung im Blut erreicht - das legt die Vermutung einer verbesserten Mikrozirkulation nahe, was wiederum bis heute wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Um 1960 zeigte Bassett die gesteigerte Osteogenese in gepulsten elektromagnetischen Feldern.[3] Anfang der 70er Jahre wurde von dem Arzt Dr. med. Gleichmann ein Gerät mit pulsierenden Magnetfeldern (elektrische Magnetfeldtherapie) entwickelt, das die Knochenheilung beschleunigt. Dieses Verfahren ist inzwischen von der Schulmedizin anerkannt.[4] Laut Grisaru (1998) kann durch den gezielten Einsatz von magnetischen Feldern ein mildernder Einfluss auf das Krankheitsbild der Manie ausgeübt werden.[5] 1992 wurde von Professor Joseph C. Kirschwink vom California Institute of Technology in Pasadena (USA) eine Beeinflussung des Nervensystems nachgewiesen, wodurch auch schwere Depressionen gelindert werden können.[6] Gosling kommt – ebenfalls 1992 – zu dem Schluss, dass der Nutzen gepulster elektromagnetischer Felder (bei einer Heilungsrate von 80%) mit den Erfolgen von chirurgischen Eingriffen (bei einer Heilungsrate von 90%) annähernd vergleichbar sei.[7] Wie wirkt Magnetfeldtherapie? Die bisher wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkungen sind eine Erhöhung der Körpertemperatur und eine Erhöhung der Sauerstoffsättigung im Blut. Es ist anzunehmen, dass durch den Einfluss der Elektrostimulation auf die Zellmembran der Ionenhaushalt zwischen Intra- und Extrazellularraum aktiviert und die bioelektrischen Potentiale wiederhergestellt werden (Repolarisierung). Erklärbar ist dies durch eine Erhöhung der Durchlässigkeit der Gefäßwände durch den HALL-Effekt[8]. Daraus folgt eine Anregung der Gefäßbildung mit einer erhöhten Sauerstoffpermeabilität der Zellmembran, wodurch das Blut besser zirkulieren kann und der Zellstoffwechsel gefördert wird. Die Membrantransportleistung erhöht sich somit. Durch den dadurch erhöhten Sauerstoffaustausch und Zellstoffwechsel gelangt vermehrt Sauerstoff vom Blut in die Zellen, die einen „Revitalisierungsschub“ erhalten. Dadurch können Heilungsprozesse beschleunigt und die Abwehrkräfte gesteigert werden. Darüber hinaus wirken Magnetfelder auf einen Teil des vegetativen Nervensystems, das unter anderem die Funktion der inneren Organe lenkt: Sie wirken entspannend und heben die Reizschwelle. Dadurch werden Schmerzen später und weniger stark wahrgenommen, was den Einsatz in der Schmerztherapie erklärt.

Nutzung für die Pferdemedizin Elektromagnetische Membranprozesse sind elementare Vorgänge, die tiefgreifende Einwirkungen auf das nervale Steuerungssystem ausüben[9]. Elektromagnetische Defizite können Störungen des Organismus zur Folge haben[10], wie zum Beispiel eine verminderte Vermehrungsgeschwindigkeit oder Speicherkapazität der Zellen. Somit ergibt sich die therapeutische Möglichkeit, mittels eines Magnetfeldsystems und dessen induktiver Wirkung die Zellaktivität zu repolarisieren und deren Ladungskapazität zu normalisieren. Erkrankungen, die von einem fehlgesteuerten Stoffwechsel-Elektrolyte-Haushalt herrühren oder davon beeinflusst sind, können somit mit pulsierenden Magnetfeldern – passende Einstellungen des Therapiegerätes vorausgesetzt – gezielt behandelt werden. Aufgrund der – wie oben schon erwähnt - bislang einzig wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkungen auf den Organismus, nämlich 1. Erhöhung der Sauerstoffsättigung im Blut und 2. Erhöhung der Körpertemperatur, sowie der vorhandenen Studienergebnisse[11] kann von folgenden therapeutischen Wirkungen auf den Organismus ausgegangen werden: Aktivierung der Durchblutung, Beschleunigung des Blutflusses, Erhöhung des Sauerstoffangebotes, Verbesserung der Mikrozirkulation, Lockerung der Muskulatur, Abbau von Schlackestoffen, Tiefengewebsmassage, Stimulierung des Stoffwechsels, Anregung der Lymphdrainage, Beschleunigung von Heilungsprozessen, Verkürzung der Regenerationsphase, Verbesserung des Kollagenaufbaus, Schmerzlinderung, Vitalisierung nach dem Training.

Magnetfeldgamaschen

Das schafft Einsatzmöglichkeiten bei Verletzungen der Knochen, der Muskulatur, von Sehnen und Bändern, bei Durchblutungs-, Mikrozirkulations- und Stoffwechselstörungen, bei Verspannungen der Muskulatur (auch Tiefenmuskulatur), Erkrankung der Atemwege, Wundheilungsstörungen, degenerativen Erkrankungen am Bewegungsapparat, bei hoher Faszienspannung (schmerzhaft), bei Hämatomen und Ödemen, Entzündungen, Gelenkschäden, Verbrennungen und bei Schmerzen und Erregungszuständen (Hengstigkeit, Hyperrossigkeit, Nervosität, Stress). Ein weiteres Einsatzgebiet liegt im Trainingsbereich: Hier kann durch die Lockerung der Muskulatur und durch den schnelleren Abtransport von Schlackestoffen eine Verkürzung der Regenerationsphase erreicht werden. Als Kontraindikationen sind Trächtigkeit, Epilepsie, akute Blutungen, schwere Pilzerkrankungen und Tumorbildungen[12] sowie Erkrankungen mit Fieber in ansteigender Phase zu nennen. Bei Herzryhthmusstörungen oder Metallimplantaten im Körper sollte die Therapie von einer Tierärztin / einem Tierarzt[13] begleitet werden. Für die Anwendung der Magnetfeldtherapie bei Pferden kommen Magnetfelddecken und Magnetfeldgamaschen zum Einsatz, die entweder gepulst sind oder Permanentmagnete beinhalten. Erstere sind durch die Variationsmöglichkeit von Magnetfeldstärke und Frequenz variabler einsetzbar und können deutlich höhere Eindringtiefen erreichen als die Permanentgeräte, was es der Anwenderin / dem Anwender ermöglicht, eine gezielte therapeutische Wirkung in ausreichender Intensität zu erreichen. Die gezielte Behandlung erfolgt über eine Initialtherapiephase in möglichst engen Intervallen, gefolgt von einer Therapiepause mit anschließender Erhaltungstherapie in größeren Intervallen. Wesentliche Voraussetzungen für niederfrequente pulsierende Magnetfelder, um eine therapeutische Wirkung zu erzielen, ist eine konstante Feldstärke, die den Körper vollständig durchdringt im Zusammenhang mit gezielten Ansteuerungsfrequenzen und Richtungswechseln. Die Applikatoren bestimmen die Eindringtiefe. Röhrenapplikatoren zeigen die homogenste Feldverteilung auch in Tiefen bis 20 cm. Kleinflächige Applikatoren erzeugen an der Oberfläche zwar höhere Flussdichten, diese nehmen jedoch in der Tiefe rasch ab.[14] Die Wirkung auf den Körper ist je nach Frequenz und Feldstärke unterschiedlich. In leistungsstarken Therapiegeräten ist eine Frequenzstärke von 1-50 Hz erreichbar, welche flexibel variiert werden kann. Es lässt sich sagen, dass niedrige Frequenzbereiche zwischen 2 und 5 Hz eher beruhigend und schmerzlindernd wirken, während Frequenzbereiche zwischen 6 und 9 Hz stabilisierend und Frequenzen über 10 Hz vitalisierend auf das Gewebe wirken.[15] Zum Anregen des Gewebes vor dem Training ist es daher meist von Vorteil, eher eine höhere Hertzzahl zu nutzen (etwa zwischen 12 und 15 Hz) und nach dem Training zur Entspannung eine etwas niedrigere (etwa 8-11 Hz). Für den Einsatz bei septischen[16] Gelenksentzündungen, bei akuten/frischen Muskelrissen und Zerrungen sowie Sehnenverletzungen sollten niedrige Frequenzen angewandt werden (2-4 Hz). 4-8 Hz werden vorgeschlagen, um eine Anregung der Gelenkknorpelbildung zu erreichen, Frakturheilung zu beschleunigen sowie Gelenksentzündungen, Reizgelenke und Bandscheibenschäden sowie chronische Sehnenschäden (6-8 Hz) zu behandeln. Hohe Hertzzahlen zwischen 10 und 12 Hz kommen bei Kreuzverschlag, nach längerer Krankheit in der Rekonvaleszenz zur Unterstützung der Stoffwechselprozesse und bei chronischen Lungenerkrankungen zum Einsatz. Spastische Koliken, Nieren- und Lebererkrankungen, Systemische Skeletterkrankungen und Mineralisierungsstörungen bedürfen manchmal eine Erhöhung auf 14 Hz (10-14 Hz). Zusätzlich zur Hertzzahl sollte bei den Geräteeinstellungen immer auch eine geeignete Feldstärke eingegeben werden, damit das Kraftfeld seine Wirkung im anvisierten Bereich erreicht. Die Feldstärke wird in Millitesla (mT) gemessen, was die magnetische Flussdichte misst. Bei Standartgeräten liegt die maximale Intensität bei 5mT, umgerechnet 5000 Mikrotesla (µT). Hohe Feldstärken (3-5 mT bzw. 3000 – 5000 µT) werden benötigt, um eine Ganzkörpertherapie mit ausreichender Tiefenwirkung durchzuführen, niedrigere (1-3 mT bzw. 1000 – 3000 µT) bei lokalen Therapien. Auch diese Angaben sind als Empfehlungswerte zu betrachten und können je nach Individuum zu deutlichen Reaktionsunterschieden führen. So kann es in Einzelfällen notwendig sein, bei einem Pferd, das sehr sensibel reagiert, eine dementsprechend geringe Frequenzeinstellung vorzunehmen und diese schrittweise zu steigern. Umgekehrt kann auch eine Erhöhung der empfohlenen Werte für einen erfolgreichen Behandlungsverlauf entscheidend sein. Bei Hypertonikern sind Anwendungen mit hohen Frequenzen immer kontrolliert vorzunehmen. Deshalb sind eine genaue Beobachtung und durchgängige Einschätzung der Situation, bestenfalls zusammen mit einer/einem erfahrenen Therapeutin bzw. Therapeuten[17], anzuraten. Fazit Die Anwendung von Magnetfeldtherapie im Pferdebereich schafft unserer Meinung nach wertvolle Möglichkeiten, Rekonvaleszenzzeiten zu verkürzen und bei chronischen Erkrankungen Beschwerden zu lindern. Die deutsche Rechtsprechung stellt im Zusammenhang mit der Darstellung medizinischer Behandlungsmethoden strenge Anforderungen an Richtigkeit, Eindeutigkeit und Klarheit der Aussagen, weshalb ein Erfolg beim Einsatz von Magnetfelddecken nicht garantiert werden darf. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass beim Beachten der im Text aufgeführten Kriterien der Einsatz einer Magnetfelddeckentherapie zu beachtlichen Behandlungserfolgen führen kann. Eine angemessene Einschätzung der gesundheitlichen Gegebenheiten sollte vorab von einer/m TA erfolgen, um Kontraindikationen ausschließen zu können. Vor der Behandlung ist ein Beratungsgespräch mit einer/m TA oder erfahrener/erfahrenem TH anzuraten, damit die richtigen Geräteeinstellungen und eine Absprache von Behandlungsdauer und -zeiten getroffen werden können. Bei langfristiger privater Nutzung empfehlen wir eine regelmäßige Vorstellung bei der/ dem TA oder TH, damit gegebenenfalls eine zielgerichtete Anpassung der Behandlung erfolgen kann.

[1] Vgl. Dauborn (2004). [2] Der HALL-Effekt wurde nach dem amerikanischen Physiker HERBERT HALL benannt, der diesen 1879 entdeckt hat. Er tritt auf, wenn ein stromdurchflossener Leiter so in ein bestehendes Magnetfeld eingreift, dass die Bewegungsrichtung der Teilchen im stromdurchflossenen Leiter (Driftbewegung) senkrecht zur Driftbewegung der Teilchen im bestehenden Magnetfeld ist. Durch die nun wirkende Lorentzkraft wird ein elektrisches Feld erzeugt und zwischen den Randpunkten dieses Leiters kann Spannung nachgewiesen werden; diese Spannung wird Hallspannung genannt. Anders erklärt, findet eine Ionen-Trennung in elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten statt, sobald ein Magnet mit zwei Polen darauf trifft. Dadurch werden die positiv geladenen Teilchen von den negativen getrennt (Lorentzkraft). Da Blut elektrisch leitfähig ist aufgrund von positiv und negativ geladenen Teilchen, entsteht beim Einsatz eines Magnetfeldes eine geringe elektrische Spannung, durch deren Druck die Gefäßwände erweitert werden. [3] Parallel dazu lief auch die Entwicklung in Deutschland durch Prof. Krause. [4] Dauborn (2014). [5] Grisaru et al., 1998b. (Eine Studie von Michael et al. kam zu dem gleichen Schluss.) [6] Fleischmann et al. (1996); Möller et al. (1996); George et al. (1999); Schönfeldt Lecuona et al. (1999). [7] Quittan (2004). [8] Siehe ²: HALL-Effekt. [9] In den Zellen werden Wachstum und Funktion unter anderem durch elektromagnetische Schwingungen gesteuert. Mitochondrien, welche eine bedeutende Rolle im Energiehaushalt der Zellen spielen, enthalten Enzyme, von denen die eigentlichen Lebensimpulse ausgehen, die für Regeneration von Gewebe wichtig sind. Die Funktion der Zelle ist also von der Aktivität der Mitochondrien abhängig. [10] Beeinträchtigt werden kann der Organismus dahingehend zum Beispiel durch Strahlung, chemische Stoffe, die durch die Nahrung oder durch verunreinigte Luft in den Körper gelangen, Viren und andere Mikroorganismen, falsche und/oder Mangelernährung. [11] Im Abschnitt „Magnetfeldtherapie in der Medizingeschichte“ ist nur eine Auswahl genannt. [12] Eine Ausnahme stellt das Sarkoid als semimaligner Tumor dar. Hier ist ein Einsatz von Magnetfeldtherapie unter genauer therapeutischer Beobachtung denkbar. [13] Im Folgenden „TA“ genannt. [14] Quittan (2004). [15] Die Wirkung kann je nach Individuum variieren, weshalb diese Angaben nur als allgemeine Richtwerte zu verstehen sind. [16] Bitte in diesem Fall nur in Absprache mit einer/m TÄ/TA oder Therapeutin/en einsetzen. [17] Im Folgenden „TH“ genannt. Quellen: Activo-Med GmbH (Hrsg.): Einführung in das pulsierende Magnetfeld, Mechtersen, Germany. Dauborn, S.: Therapieverfahren auf der Basis physikalischer und elektrischer Prinzipien. In: Lehrbuch für Heilpraktiker, Thieme 2014. Fleischmann, A., Talpalar, A.E., Grossman, Y., Silverberg, D., Belmaker, R.H. Antidepressant potential of transcranial magnetic stimulation in rat models: comparison of slow versus rapid magnetic stimulation. In: Montgomery, S., Halbreich, U. (eds). Pharmacotherapy of mood and cognition. American Psychiatric Press, Arlington: 1996. George, M.S., Lisanby, S.H., Sackeim, H.A. Transcranial magnetic stimulation: applications in neuropsychiatry. Arch Gen Psychiatry 1999; 56: 300-311. Grisaru, N., Chudakov, B., Yaroslavsky, Y., Belmaker, R.H. Transcranial magnetic stimulation in mania, a controlled study. Am J Psychiatry 1998b; 155: 1608-1610. Michael, N., Erfurth, A. Treatment of bipolar mania with right prefrontal rapid transcranial magnetic stimulation. J Affect Disorders 2004; 78 (3): 253-257. Möller, H.-J., Laux, G., Deister, A. Psychiatry. Hippokrates Verlag, Stuttgart 1996. Quittan, M.: Magnetfeldtherapie – klinische Wirksamkeiten. In: Trauma Berufskrankheiten, Springer-Verlag 2003. Schönfeldt-Lecuona, C., Herwig, U. Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) in der Psychiatrie: Prinzipien und therapeutische Anwendungen. Nervenheilkunde 1999; 18: 342-352. Internetquellen: http://www.medizinfo.de/magnetfeldtherapie/indikation/kontraindikationen.shtml (25.11.21; 16:42) https://dr-mueller-brambauer.de/leistungen/magnetfeldtherapie/ (25.11.21; 16:42)

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